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Der Italiener Tiziano Terzani (BRUNO GANZ), langjähriger Spiegel-Korrespondent für Asien und renommierter Autor, lädt seinen Sohn Folco (ELIO GERMANO) zu sich in seinen Rückzugsort, einem kleinen Bergdorf nordwestlich von Florenz, ein. Es soll kein gewöhnlicher Besuch werden: Tiziano ist schwer an Krebs erkrankt und will in der Zeit bis zu seinem Tod seinem Sohn die Geschichte seines Lebens erzählen. Drei Monate lang werden Tiziano und Folco jeden Tag Gespräche führen, das eigene Leben reflektieren, über die Gesellschaft, die heutige Zeit, die Jugend und die Welt diskutieren. Doch allgegenwärtig ist der Tod und damit ein zentrales Thema des Films. Mit einer beeindruckenden Leichtigkeit begegnen Tiziano, sein Sohn und Tizianos Ehefrau (ERIKA PLUHAR) dem nahenden Ende, ohne zu hadern oder zu jammern. Tiziano bezeichnet den Tod als Freund, als „das einzig Neue, was mir noch passieren kann." Eine außergewöhnliche Geschichte über die Beziehung zwischen Vater und Sohn, über das faszinierende Leben des Tiziano Terzani und vor allem über das Abschied nehmen.

 
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Das Ende in mein Anfang

Produktionsinfos

In dem Film „Das Ende ist mein Anfang", nach einem Drehbuch von Folco Terzani und Ulrich Limmer, spielt Bruno Ganz unter der Regie von Jo Baier den bekannten italienischen Asienkorrespondenten Tiziano Terzani, der viele Jahre als Spiegel-Korrespondent gearbeitet hat. Das Buch, das ein Gespräch des sterbenden Vaters mit seinem Sohn Folco wiedergibt, verkaufte sich bis heute allein in Deutschland über 220.000 Mal und war lange Zeit in Bestsellerlisten.

Die Dreharbeiten finden an den Originalschauplätzen in der nordwestlichen Toskana statt.

Kinostart: 07. Oktober 2010 im Verleih der Universum Film GmbH
Sender: Bayerischer Rundfunk, SWR, ARTE, Degeto
Produktion: collina filmproduktion GmbH
Koproduktion: B.A. Produktion GmbH
In Zusammenarbeit mit Beta Film GmbH
Regie: Jo Baier
Drehbuch: Folco Terzani und Ulrich Limmer
Darsteller: Bruno Ganz, Elio Germano, Erika Pluhar, Andrea Osvárt

Gefördert durch den FFF Bayern und den DFFF

Pressestimmen

"Ein stilles, fast dokumentarisches Kammerspiel über die Kunst loszulassen. Gedreht am Originalschauplatz entwickelt sich über die Kraft der Bilder und der Worte großes, emotionales Kino." STERN

"Bravourös, ohne zu übertreiben, bewältigt Bruno Ganz die umfangreichen Monologe des Asien Flüsterers." MÜNCHNER MERKUR

"Leises Kammerspiel mit einem überragenden Bruno Ganz" HAMBURGER MORGENPOST

"Bruno Ganz in einem stillen, nachdenklichen, traurigen, weisen, schmerzlichen und versöhnenden Dialog-Film." BILD

"Elio Germano...ist eine große junge Hoffnung des italienischen Kinos." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG


 
 
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