Inhalt
Es ist eine Zeit, in der viele junge Menschen auf der Suche nach Selbstverwirklichung und Selbsterfahrung sind. Eine Zeit, in der Moral hauptsächlich als Doppelmoral verurteilt wird. Und so macht sich ein junger Mann, ein Draufgänger und Macho, auf die Suche nach dem wirklichen Leben, nach wirklicher existenzieller Erfahrung - ohne Ziel, ohne Plan: uferlos. Oft unbedacht und unüberlegt. Dabei stößt er auf die Droge Kokain. Die erste Nase Koks katapultiert ihn in die Welt der „Ewigwachen". Der Rausch, extreme Hochgefühle und ein übersteigertes Realitätsbewusstsein verdrängen die Wahrnehmung seines tatsächlichen Zustands. Die anfängliche Faszination weicht bald psychischem und physischem Verfall. Lange dauert es, bis er sich seine Abhängigkeit eingesteht. Und damit beginnt erst der Kampf gegen die verführerische Kraft des Kokains. Aufwühlend und fesselnd beschreibt Wecker in der autobiografisch gefärbten Geschichte den Weg aus der Sucht als den Weg einer Wiedergeburt.

Uferlos

Produktionsinfos

Kinofilm

„Uferlos", eine Kinoproduktion nach dem gleichnamigen Buch des Liedermachers, Sängers, Schauspielers und Schriftstellers Konstantin Wecker.

 
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