Mein Vater, seine Freunde und das ganz schnelle Geld

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Gemeinsam mit einem befreundeten Ehepaar beschließen die Eltern des jungen Bankangestellten Bernie Atzberger, ihr Geld bei dem erfolgreichen Investment-Banker Reto Pauly zu investieren. Die höchst erfreuliche Rendite sorgt erst einmal für gute Laune bei den vier Rentnern. Doch aufgrund internationaler Börsenturbulenzen scheinen die Ersparnisse bald verloren. Bernies Vater Heinrich fühlt sich hintergangen. Er zwingt seinen Sohn, mit ihm nach Zürich zu fahren, um Pauly zur Rede zu stellen.
Als der aber die beiden Überraschungsbesucher abwimmeln möchte, platzt dem alten Atzberger der Kragen: Er schlägt den Banker spontan nieder, und ehe sich Vater und Sohn versehen, haben sie den ohnmächtigen Schweizer im Kofferraum nach Bayern entführt. Daheim im lauschigen Eberding versuchen der zum Jähzorn neigende Heinrich und die drei anderen Betrogenen mit unkonventionellen Mitteln, ihr Geld von Pauly zurückzubekommen. Der anständige Bernie dagegen will sich nichts zu Schulden kommen lassen: Er sucht fieberhaft nach einem Ausweg aus der kriminellen Situation und hat kurz darauf einen riskanten Plan.

Erstausstrahlung: 16. Mai 2013, ZDF
Produktion: Ulrich Limmer, collina filmproduktion GmbH im Auftrag des ZDF Redaktion: Caroline von Senden
Regie: Max Färberböck
Drehbuch: Max Färberböck, Co-Autor: Ulrich Limmer, Mitarbeit: Catharina Schuchmann
Darsteller: Uwe Ochsenknecht, Gabriel Raab, Sigi Zimmerschied, Christiane Blumhoff, Ulla Geiger, Hans-Jürgen Silbermann, Katharina Strasser, Steffen Groth und uvm.